Als Terrassen, horizontal oder abfallend angelegte Anbauflächen in schroffem Gelände, die von Mauern oder Böschungen gestützt werden. (in Lexique de La Vigne et du Vin)
Rebsorte, die traditionell zur Erzeugung trockener Madeiraweine verwendet wird.
Malvasia – Rebsorte, die traditionell zur Erzeugung süßer Madeiraweine verwendet wird. Sie wurde als erste auf der Insel angebaut.
Rebsorte, die traditionell zur Erzeugung von Madeiraweinen genutzt werden, die sich zwischen lieblich und halbtrocken ansiedeln.
Rebsorte, die zur Erzeugung von Madeiraweinen verwendet wird und sich zur Herstellung von Weinen aller Restzuckergehalte eignet.
Rebsorte, die traditionell zur Erzeugung lieblicher Madeiraweine verwendet wird.
Rebsorte, die traditionell zur Erzeugung halbtrockener Madeiraweine verwendet wird.
Optisches Prismen-Messgerät zur Bestimmung des Zuckergehalts des Mostes (Mostgewicht).(in Lexique de La Vigne et du Vin)
Durch Hefen verursachter Umwandlungsprozess organischer Materie, bei dem es manchmal zur Entwicklung von Kohlendioxid kommt und Alkohol, Säuren und komplexe Verbindungen entstehen. (in Lexique de La Vigne et du Vin)
Unterbrechen des Gärungsprozesses des Mostes durch die Zugabe von 96 vol.% Brandwein.
Bei der Erzeugung einiger Weine verwendeter Prozess, bei dem der Wein einige Monate lang auf eine Temperatur von 49 °C bis 54 °C erhitzt wird. (in Lexique de La Vigne et du Vin)
Sockel aus Holz, Stein oder Zement am Boden des Weinkellers oder des Lagers, auf denen die Holzfässer gelagert werden. (in Lexique de La Vigne et du Vin)
Die Levadas sind Wasserläufe um die Berge herum, die vom Menschen zu Beginn der Kolonialisierung gebaut wurden, um Wasser auf die unzugänglichen Felder zu befördern. Heute zählen sie zu den wichtigsten Tourismusattraktionen der Insel Madeira. (Quelle: Offizielle Tourismus-Website Madeiras)
Pilz, der die grünen Teile der Rebstöcke befällt. (in Lexique de La Vigne et du Vin)
(Phylloxera vastatrix) ein Halbflügler amerikanischen Ursprungs, der die Blätter vor allem aber die Wurzeln der Rebstöcke befällt. (in Lexique de La Vigne et du Vin)
Behälter mit großem Fassungsvermögen (30 bis 700 hl), die zur Erzeugung oder Lagerung des Weines verwendet werden. (in Lexique de La Vigne et du Vin)
Geschützte Bezeichnung für Weine, die zu mindestens 85 % aus Trauben derselben Lese und nur aus einer der empfohlenen Rebsorten oder aus einer Mischung der empfohlenen Rebsorten erzeugt wurden und die, in Bezug auf die angeführten 85 %, mindestens 20 Jahre in Holzfässern gereift sind und herausragende organoleptische Eigenschaften aufweisen. Das Jahr der Weinlese sowie das Datum der Abfüllung sind anzugeben und die erzeugte Weinmenge vor und nach der Abfüllung in einem spezifischen Verzeichnis auszuweisen.
lokale Bezeichnung für die an den Berghängen angelegten und kultivierten Terrassen. (in Infopédia, Dicionário da Língua Portuguesa da Porto Editora)
flaches, an einer Wand entlang geführtes Drahtgeflecht. (in Lexique de La Vigne et du Vin)
1. Einjähriges Holz, das bereits eine bestimmte Holzreife aufweist, allerdings noch Blätter trägt;
2. Zweijähriges Holz, das bereits vollständig verholzt ist (weiche Rute des Rebstocks). (in Lexique de La Vigne et du Vin)
Beseitigung von neuen oder überflüssigen Trieben am Stamm oder den Fruchtruten. (in Lexique de La Vigne et du Vin)
Geschützte Bezeichnung für Weine, die mindestens zu 85 % aus Trauben derselben Lese und mindestens zu 85 % aus einer der empfohlenen oder zugelassenen Rebsorten oder aus einer Mischung der empfohlenen und oder zugelassenen Sorten bestehen, mindestens 5 Jahre gereift sind und hervorragende organoleptische Eigenschaften aufweisen. Das Jahr der Weinlese sowie das Datum der Abfüllung sind anzugeben und die erzeugte Weinmenge ist in einem spezifischen Verzeichnis auszuweisen.
sensorische Prüfung des Weines (Aussehen, Duft und Geschmack).
Geschützte Bezeichnung für Weine, die hervorragende organoleptische Eigenschaften aufweisen und mindesten fünf Jahre im Fass gereift sind. Sie bilden die Grundlage für eine Weinpartie, von der jedes Jahr eine bestimmte Menge Wein zur Flaschenabfüllung entnommen wird – nie mehr als 10 % - und die durch die gleiche Menge eines gleichwertigen Weines ersetzt wird. Dieser Vorgang kann maximal 10-mal wiederholt werden. Anschließend kann der gesamte Wein abgefüllt werden. Bei der Angabe des Jahrgangs bildet immer das Alter des Ausgangsweines die Grundlage. Die erzeugte Weinmenge ist in einem speziellen Verzeichnis auszuweisen.
geschützte Bezeichnung für einen höchstens 5 Jahre alten Wein, dessen organoleptische Eigenschaften den typischen Qualitätsanforderungen des jeweiligen Jahres entsprechen müssen. Die Weine müssen eine goldene oder halbgoldene Färbung sowie ein Massegewicht von 1,0150 g/ml oder weniger aufweisen. Außerdem sind die erzeugten Mengen in einem speziellen Verzeichnis auszuweisen.